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Bandempfehlungen der Redaktion

Bandempfehlungen der Redaktion

Cora:

Eine meiner Lieblingsbands ist Florence + the machine, eine englische Band mit einer Mischung aus Indie-Rock, Indie-Pop, Artrock und weiteren Genres. 
 
Ich finde, sie machen tolle Musik, die gute Laune bringt.
 
Ich kann diese Band denjenigen weiterempfehlen, die gern etwas peppige Musik oder Musik in die Richtung Indie anhören. 



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Paula:

Pentatonix ist eine US-amerikanische Acapella Gruppe, die so viel Hingabe und Gefühl in ihre Lieder hineinlegt wie es nur geht. Diese Band ist so genial das ich sie nur weiterempfehlen kann. 



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Eileen:

Jedem, der Alternative-Rock und Pop-Punk mag, kann ich Waterparks ans Herz legen. Die Band aus Housten, Texas besteht aus den drei Jungs Awsten, Geoff und Otto. Ihre Lieder werden vom Lead Singer Awsten geschrieben und handeln meistens über Dinge, die ihn beschäftigen oder die er für sich selbst verkraften muss.

Leider ist die Band hierzulande noch eher unbekannt, obwohl sie mit ihrem neusten Album "FANDOM" wieder sehr viel Erfolg hatten.

Als einzelne Songs kann ich Crave, TANTRUM, Turbulent und War Crimes empfehlen.

Es lohnt sich wirklich, mal in einige ihrer Songs reinzuhören und wer weiß, vielleicht gefällt die Band ja auch dir. 



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Tom:

Lauer Sommerabend, nicht zu warm, nicht zu schwül. Über den Bodensee weht eine leichte, angenehme Brise und man schlendert über das Promenadenfest, während man verschiedene Gerüche von Grillbuden, Bars und dem Wasser wahrnimmt. Im Hintergrund läuft ein Rock, der optimal zu der Atmosphäre passt: kein Szenario fasst die Musik von Riot of Colours so gut zusammen, wie das Ambiente, in dem ich der jungen Mannheimer Band zum ersten Mal lauschen durfte. Leidenschaftlich und mit voller Überzeugung, aber dennoch nicht laut oder zu hart, fast schon Pop, wäre die Musik nicht so gitarrenlastig und die Rhythmen nicht so mitreißend, von den tiefen Texten ganz zu schweigen. Leider ist die Band viel zu unbekannt, vor allem in den östlichen Regionen Deutschlands, die Tatsache, dass ich per Zufall weit weg von meiner Heimat auf Riot of Colours stieß, spricht dafür Bände. Dennoch ist die Band absolut hörenswert. 



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Marie:

Wer einen Blick auf meine aktuelle Playlist wirft, dem wird vor allem ein Künstler namens Trettmann ins Auge fallen. Wie einer meiner weiteren Lieblingsmusiker (Felix Kummer), stammt Trettmann übrigens ebenfalls aus Chemnitz. Mein Lieblingspodcast mit Jan Böhmermann und Olli Schulz (gleich noch eine Empfehlung für die, die den newspager Podcast schon durchgehört haben) hat mich auf den Geschmack gebracht. Zugegeben, das wird nicht jedermanns Sache sein, das Reinhören lohnt sich aber auf jeden Fall. Meine Favoriten sind "Hätten wir sein können", "Zeit steht" und "Villa auf der Klippe". Die Musik kann man als eine Mischung aus RnB und Hip-Hop beschreiben. 



Manuel:

Spätestens als Taddl, eigentlich mit Minecraft- und Faktenvideos auf Youtube bekannt geworden, 2016 die Webvideomaker-Karriere (kurzzeitig) an den Nagel hängte und mit seinem Kollegen Ardy und dem Producer Marley unter dem Namen DAT ADAM das Album HYDRA 3D veröffentlichte,hätte allen klar sein sollen, dass deutscher Rap eine neue Hoffnung hat.

Dass Kritiker erst jetzt in Massen auf ihn aufmerksam werden liegt wohl vor allem an seiner (inzwischen wieder aufgenommenen) Aktivität auf Youtube, die bei Kennern der Szene lange für nicht mehr als ein mitleidiges Schmunzeln sorgte, aber auch an der Auflösung der Gruppe DAT ADAM, seit der sich Taddl wahlweise in die Rollen TJ_beastboy oder TJ_babybrain begibt und Deutschrap mit technisch exzellenten Flows, Wortwitz, Flex und einer großen Vielfalt an Songs bereichert. Taddl fällt nicht nur durch Tätowierungen und Style, sondern auch durch seine hohe Produktivität auf, allein in diesem Jahr erschienen mindestens neun Singles oder EPs, die, auch dank der Beats des Produzenten Young Kira, allesamt absolut hörenswert sind. 



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Noah:

Eigentlich vor einiger Zeit hat sich eine Band wie kaum eine zweite in mein Herz, naja, "gesungen". Nun schaffen sie es endlich auch in die Bandempfehlung. Das erste Lied von Ihnen hat mir die Zufallswiedergabe auf Spotify ausgespuckt und siehe da: Liebe auf das erste Hören! Mit Ihrer markanten Mischung aus eingängigen Melodien, teils dämlichen Texten (z.B. U-Bahnlinie 2) und nicht zu kompliziertem aber geilem Punk-Gitarrensound sind Montreal (benannt nach der Geburtsstadt des Drummers) ein Muss für das Plattenregal eines jeden Punk-Fans. Besonders unter den Ärzte-Anhängern erfreuen sich die drei Musiker aus Berlin immer größter Beliebtheit. An der Stelle auch der Tipp an alle, denen das Ärzte-Ticket zu teuer war, oder die keines mehr bekommen haben: Montreal ist Live mindestens genauso gut! Wer auf der Suche nach pausenloser Stimmung und einem saalumfassendem Moshpit ist kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten! 



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